Warum Coaching?

Neuausrichtung und Entscheidungsfindung bei beruflichen Veränderungen.

Manchmal ist der gut gemeinte Rat eines Kollegen oder einer Freundin eventuell nicht mehr ausreichend und das Gefühl gedanklich festzustecken und zu keiner Entscheidung mehr fähig zu sein blockieren uns förmlich.

Coaching ist dann hilfreich, um eine Standort-Analyse vorzunehmen. Der Blick von außen, durch professionelle und wirksame Methoden unterstützt, erlaubt einen Perspektivenwechsel und kann Entscheidungen erleichtern. 

 

Wie läuft das Coaching ab?

Zu Beginn führen wir ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch zum gegenseitigen "Beschnuppern" und wir entscheiden, 
ob wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden. Der Erfolg im Coaching-Prozess ist immer auch abhängig von einer 
vertrauens- und respektvollen Beziehung zwischen KlientIn und Coach.

In der ersten Session kommt es zur Zielklärung und der Frage: Was für den Klienten oder die Klientin ein gutes Ergebnis ist und was mit dem Coaching erreicht werden soll. Dann startet der individuelle Coaching-Prozess, in dem die Klienten - begleitet durch den Coach - in neugieriger Haltung Erfahrungen, Erlebnisse und Gedanken zielorientiert explorieren.

Nachstehend werden die Methoden beschrieben, die in unserem Coaching zum Einsatz kommen. 

Internal Family System (IFS)

Richard Schwartz ist Begründer des IFS und hat mit seinem Konzept als erster die Multiplizität der Psyche und systemisches Denken in einer Methode vereint. Im IFS wird davon ausgegangen, dass der Mensch verschiedene Persönlichkeitsteile (Zustände) in sich trägt, die in ihrer jeweiligen Form den Alltag, Beruf oder persönliche Beziehungen mit eigenen Empfindungen, Gedanken und Anschauungen erleben. Unser alltägliches Denken wird dann durch innere Dialoge dieser verschiedenen Teile gesteuert. Wir alle kennen beispielsweise kritische "Stimmen" in uns, wenn wir mit einem Ergebnis nicht zufrieden sind. 

Durch das achtsame und neugierige Zuwenden zu diesen Anteilen im Coaching, kann eine bessere Selbstregulierung und Selbstführung beim Klienten oder der Klientin erreicht werden. Zudem erhalten die Klienten durch eine erhöhte Wahrnehmung ein besseres Verständnis für die eigene Innenwelt.

Hakomi Methode

Die Hakomi körperorientierte Psychotherapie (Hakomi mindful somatic psychotherapy) wurde von Ron Kurtz in den 70er Jahren entwickelt. Die Grundlage der Methode bilden die Prinzipien Achtsamkeit, Organizität, Gewaltlosigkeit, Körper-Geist-Einheit und Einheit, in Anlehnung an asiatische Traditionen, wie beispielsweise Yoga und Buddhismus. Der Coach begegnet in endloser Neugierde und einem hohen Maß an Achtsamkeit dem Klienten oder der Klientin und ermöglicht so dem Gegenüber einen ebengleichen Zustand. 

Der Coach wird innerhalb des Prozesses immer eine Haltung des Mitgefühls den Klienten entgegenbringen und den Mensch als selbst-organisiertes, adaptives System wahrnehmen. Ziel ist es für die Klienten eine wohlwollende und nicht-wertende, interne Beobachter-Rolle zu entwickeln.

Coaching ist nicht gleich Coaching

Eine persönliche Sichtweise

Leider ist die Berufsbezeichnung "Coach" nicht geschützt und theoretisch darf sich jede Person so nennen. Dieser Umstand führt aktuell dazu, dass sich vor allem in den sozialen Medien allerhand Coaches tummeln, die mehr oder weniger seriös ihre Dienstleistungen offerieren und somit der Begriff "Coach" teilweise mit Vorurteilen behaftet ist.

Grundsätzlich ist das Coaching eine sehr wirksame Methode Menschen in beruflichen oder persönlich herausfordernden Lebenssituationen oder vor wichtigen Entscheidungen zu begleiten. Um sicher zu sein, dass Sie es mit einem professionellen und serösen Coach zu tun haben, sollten Sie darauf achten, dass eine entsprechende Ausbildung absolviert wurde, welche durch eine der deutschen oder internationalen Coaching-Verbände anerkannt ist.

In meinem Fall habe ich meine 1.5jährige Ausbildung bei Dietz Coaching absolviert, welche durch den DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching e.V.) und IOBC (International Organisation for Business Coaching e.V.) anerkannt ist. 

Ich danke meinen Ausbildern Inge Dietz und Dr. Thomas Dietz für die tiefgreifenden Erfahrungen in der Ausbildung und für die Weitergabe ihres umfassenden Wissensschatzes.

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